Das verlorene Paradies
Die Landschaft in der zeitgenössischen Photographie

27. April bis 3. Juli 2005

Die Ausstellung widmete sich einem großen Thema der Kunstgeschichte, der Landschaft. Dabei wurde der Fokus ausschließlich auf die zeitgenössische Photokunst gelenkt.

Der Grund der Auswahl lag in der aktuellen Entwicklung: In der heutigen Photographie dominieren mehr und mehr Landschaftsbilder. Um einer einseitigen, neokonservativen Deutung vorzubeugen, präsentierte Das verlorene Paradies mehr als 70 Werke internationaler Künstler, die belegen, wie heterogen und doch unerwartet Natur in die Kunst der Gegenwart zurückkehrt.

 

Publikation:
Zu Das verlorene Paradies wurde in den Opelvillen eine Ausstellungsbroschüre konzipiert.

 

Werke von:
Darren Almond ● Uta Barth ● Thomas Demand ● William Eggleston ● Olafur Eliasson ● Spencer Finch ● Rodney Graham ● Andreas Gursky ● Beate Gütschow ● Naoya Hatakeyama ● Philipp Lachenmann ● Armin Linke ● Paola Pivi ● Inge Rambow ● Helen Sear ● Wolfgang Tillmans ● Piero Zanini