Einladung zur Eröffnung in der Schleuse:
Simone Eisele »One Paper Mask« am 27. August um 12 Uhr

Einladung zur Eröffnung in der Schleuse:<br/>Simone Eisele »One Paper Mask« am 27. August um 12 Uhr

Am 27. August um 12 Uhr eröffnet Simone Eisele ihre Ausstellung One Paper Mask in der Schleuse der Opelvillen. Dazu sind Sie herzlich eingeladen. In ihrer Ausstellung beschäftigt sich die 1994 in Reutlingen geborene Kunststudentin mit dem Thema Nachahmung.
Simone Eisele arbeitet mit gefundenen Objekten, die sie mit industriellen Materialien wie Beton, Stahl und Holz zu eigenartigen Skulpturen reagieren lässt.
„Paper Mask“ ist zunächst die wortwörtliche Übersetzung einer „Papier Maske“, die gerne zur Kostümierung des Gesichts benutzt wird. Gleichzeitig ist sie Synonym für die in der Modelleisenbahn vorkommenden Gardinenmasken, die hinter den kleinen Fenstern der Miniatur-Architektur stereotypisch das Innere eines Wohnhauses widerspiegeln. Eine Paper Mask ist also ein Mittel der Imitation, der Illusion, der Phantasie. Sie ist die Reise in eine Scheinwelt.

Simone Eisele studiert seit 2015 an der Kunsthochschule Mainz. 2016 belegte sie Kurse bei Tamara Grcic und John Skoog. Nach mehreren Gruppenausstellungen 2016 und 2017 wird sie mit One Paper Mask in den Opelvillen ihre erste Einzelausstellung präsentieren.

 

Bildnachweis: Simone Eisele, One Paper Mask, 2017  © Simone Eisele