Neu! FILMDIENSTAG: Jeden Dienstag um 19 Uhr

Filmvorführungen in der Ausstellung, Eintritt: 10 € inklusive Gang durch die Ausstellung

Programm:

Dienstag, 21. Februar 2017: Daddy

Drama / 1972 / Großbritannien, Frankreich / Peter Whitehead / Peter Schamoni und Tome G. Neuman / Englisch / 68 Minuten

In Daddy verarbeitet Niki de Saint Phalle in Zusammenarbeit mit dem Filmemacher Peter Whitehead ihr persönliches Familiendrama in der Art einer psychoanalytischen Studie. Der Film setzt die Rachefantasien der Künstlerin in Szene, die als Kind von ihrem Vater sexuell missbraucht wurde und sich nun von ihrem Trauma zu befreien sucht.

 

Dienstag, 28. Februar 2017: ICH

Theater / 1968 / Deutschland / Hessischer Rundfunk / Deutsch / 46 Minuten

Schon während der Arbeit an Lysistrata entwickelt Niki de Saint Phalle die Idee, ein eigenes Theaterstück zu schreiben. Zwei Jahre lang – zunächst allein, später dann gemeinsam mit dem Regisseur Rainer von Diez und der Dramaturgin Renate Voss – arbeitete sie an dem Stück ICH, das 1968 während der 4. documenta uraufgeführt wurde. Bei dem Film handelt es sich um eine vom Hessischen Rundfunk produzierte Fernsehfassung des Theaterstücks.

 

Dienstag, 7. März 2017: Wer ist das Monster – Du oder ich?

Dokumentation / 1994/95 / Schweiz, Deutschland / Peter Schamoni / Peter-Schamoni-Film, München, Praesens Film, Zürich / Deutsch / 93 Minuten

Wer ist das Monster – Du oder ich? stellt das Werk und die künstlerische Entwicklung von Niki de Saint Phalle vor. Der Dokumentarfilm enthält Interviewaufnahmen der Künstlerin, ihres Partners Jean Tinguely und weiterer Weggefährten sowie vielfältiges Archivmaterial und Ausschnitte aus de Saint Phalles Filmarbeiten.

 

Dienstag, 14. März 2017: Un rêve plus long que la nuit

Künstlerfilm – Fantasy / 1975 / Frankreich / Niki de Saint Phalle / Auditel / Französisch / 76 Minuten

Niki de Saint Phalles Künstlerfilm über das Erwachsenwerden erzählt von der 11-jährigen Camélia, die in einer Fantasiewelt aufwacht, in der sie von einem Drachen gefangen gehalten wird. Während ihrer Flucht begegnet sie einer Hexe, die sie in eine junge Frau verwandelt. In der Folge muss die Protagonistin eine Reihe skurriler Initiationsrituale durchlaufen, die freizügig in Szene gesetzt werden. Für die Umsetzung arbeitete Niki de Saint Phalle mit ihren engsten Vertrauten zusammen – ihre Tochter Laura spielte die junge Frau, Jean Tinguely übernahm die Rolle des Vaters und steuerte Werke bei.

 

Dienstag, 21. März 2017: ICH

Theater / 1968 / Deutschland / Hessischer Rundfunk / Deutsch / 46 Minuten

Schon während der Arbeit an Lysistrata entwickelt Niki de Saint Phalle die Idee, ein eigenes Theaterstück zu schreiben. Zwei Jahre lang – zunächst allein, später dann gemeinsam mit dem Regisseur Rainer von Diez und der Dramaturgin Renate Voss – arbeitete sie an dem Stück ICH, das 1968 während der 4. documenta uraufgeführt wurde. Bei dem Film handelt es sich um eine vom Hessischen Rundfunk produzierte Fernsehfassung des Theaterstücks.